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	Kommentare zu: DNF &#8211; oder warum sich das Trailrunning ändert	</title>
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	<description>Wir sind dann mal draussen</description>
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		<title>
		Von: René		</title>
		<link>https://rockntrail.de/dnf-oder-warum-sich-das-trailrunning-aendert/#comment-107</link>

		<dc:creator><![CDATA[René]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2016 19:03:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin meinen ersten Zugspitz Supertrail gelaufen. Alles Gut ! Aber ich gebe recht, Erfahrung und gutes Training sind Voraussetzung. 
Ich habe mich erst nach 5x Rennsteigmarathons an die Zugspitze gewagt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin meinen ersten Zugspitz Supertrail gelaufen. Alles Gut ! Aber ich gebe recht, Erfahrung und gutes Training sind Voraussetzung.<br />
Ich habe mich erst nach 5x Rennsteigmarathons an die Zugspitze gewagt.</p>
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		<title>
		Von: Hendrik		</title>
		<link>https://rockntrail.de/dnf-oder-warum-sich-das-trailrunning-aendert/#comment-106</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2016 11:00:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://rockntrail.de/dnf-oder-warum-sich-das-trailrunning-aendert/#comment-103&quot;&gt;Carsten&lt;/a&gt;.

Da sind wir einer Meinung. Wenn ein Basetrail mit (damals noch) 35 km und rund 2.000 Hm als Einsteigerlauf verkauft wird, läuft auch von Veranstalterseite etwas falsch. Das habe ich vor drei Jahren schon kritisiert (damals war ich selbst noch Alpen-Neuling): https://trailblog.de/zugspitz-basetrail-hoeher-schneller-weiter/ Bei deinem aktuellen Beispiel ZUT Ultratrail lag es mE aber nicht an fehlender Aufklärung durch den Veranstalter, sondern am Wetter und an unzureichend vorbereiteten (=überforderten) Teilnehmern im hinteren Drittel. Es macht eben auch einen Unterschied, ob man 15 oder 25 Stunden Nässe, Kälte etc ausgesetzt ist und ob man im Stadtwald oder im Hochgebirge unterwegs ist. Das ist eigentlich selbstverständlich, scheint aber nicht jedem klar zu sein, der sich für einen Ultratrail anmeldet. Plan B weist im Reglement deutlich darauf hin (https://zugspitz-ultratrail.com/anmeldung/reglement/) und verlangt eine umfangreiche Pflichtausrüstung. Mehr kann und will ich von einem Veranstalter nicht erwarten - Trailrunning ist kein Hallenhalma, und ein gewisses Maß an Eigenverantwortung gehört dazu. Wie du richtig schreibst ist Teil dieser Eigenverantwortung auch, zu wissen, wann man besser aussteigt - ein DNF IST eine Option.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://rockntrail.de/dnf-oder-warum-sich-das-trailrunning-aendert/#comment-103">Carsten</a>.</p>
<p>Da sind wir einer Meinung. Wenn ein Basetrail mit (damals noch) 35 km und rund 2.000 Hm als Einsteigerlauf verkauft wird, läuft auch von Veranstalterseite etwas falsch. Das habe ich vor drei Jahren schon kritisiert (damals war ich selbst noch Alpen-Neuling): <a href="https://trailblog.de/zugspitz-basetrail-hoeher-schneller-weiter/" rel="nofollow ugc">https://trailblog.de/zugspitz-basetrail-hoeher-schneller-weiter/</a> Bei deinem aktuellen Beispiel ZUT Ultratrail lag es mE aber nicht an fehlender Aufklärung durch den Veranstalter, sondern am Wetter und an unzureichend vorbereiteten (=überforderten) Teilnehmern im hinteren Drittel. Es macht eben auch einen Unterschied, ob man 15 oder 25 Stunden Nässe, Kälte etc ausgesetzt ist und ob man im Stadtwald oder im Hochgebirge unterwegs ist. Das ist eigentlich selbstverständlich, scheint aber nicht jedem klar zu sein, der sich für einen Ultratrail anmeldet. Plan B weist im Reglement deutlich darauf hin (<a href="https://zugspitz-ultratrail.com/anmeldung/reglement/" rel="nofollow ugc">https://zugspitz-ultratrail.com/anmeldung/reglement/</a>) und verlangt eine umfangreiche Pflichtausrüstung. Mehr kann und will ich von einem Veranstalter nicht erwarten &#8211; Trailrunning ist kein Hallenhalma, und ein gewisses Maß an Eigenverantwortung gehört dazu. Wie du richtig schreibst ist Teil dieser Eigenverantwortung auch, zu wissen, wann man besser aussteigt &#8211; ein DNF IST eine Option.</p>
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		<title>
		Von: Carsten		</title>
		<link>https://rockntrail.de/dnf-oder-warum-sich-das-trailrunning-aendert/#comment-105</link>

		<dc:creator><![CDATA[Carsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2016 08:44:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://rockntrail.de/dnf-oder-warum-sich-das-trailrunning-aendert/#comment-104&quot;&gt;Kathrin Schichtl&lt;/a&gt;.

Danke Kathi für deine Einschätzung. Inzwischen bekomme ich viele Reaktionen zu meinem Artikel, sowohl von Läufern, aber auch von Veranstaltern und selbst Mammut, die Sponsoren von großen Trailevents sind, nehmen dieses Thema sehr ernst. Ich glaube, es ist an der Zeit, dass ein Umdenken stattfinden muss, lieber heute, wo wir alle recht gesund darüber diskutieren als morgen wenn erst was passiert ist. 
Lustigerweise verkauft gerade dieses von dir angesprochene Magazin das Thema unter ihrer Fahne, 10 Stunden später, ohne auch nur ein Wort über den wahren Initiator zu verlieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://rockntrail.de/dnf-oder-warum-sich-das-trailrunning-aendert/#comment-104">Kathrin Schichtl</a>.</p>
<p>Danke Kathi für deine Einschätzung. Inzwischen bekomme ich viele Reaktionen zu meinem Artikel, sowohl von Läufern, aber auch von Veranstaltern und selbst Mammut, die Sponsoren von großen Trailevents sind, nehmen dieses Thema sehr ernst. Ich glaube, es ist an der Zeit, dass ein Umdenken stattfinden muss, lieber heute, wo wir alle recht gesund darüber diskutieren als morgen wenn erst was passiert ist.<br />
Lustigerweise verkauft gerade dieses von dir angesprochene Magazin das Thema unter ihrer Fahne, 10 Stunden später, ohne auch nur ein Wort über den wahren Initiator zu verlieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kathrin Schichtl		</title>
		<link>https://rockntrail.de/dnf-oder-warum-sich-das-trailrunning-aendert/#comment-104</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Schichtl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2016 08:07:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Toller Bericht und du hast so Recht. Erst gestern haben wir darüber diskutiert, dass es ein wahnsinnig ist, wenn ein Basetrail für Anfänger angepriesen wird. Es handelt sich immer noch und einen knappen Marathon in den Bergen,  was viele wirklich unterschätzen.... von einem namenhaften Magazin wurde letztes Jahr der Berglauf auf die Zugspitze ebenfalls runtergespielt &quot;für Anfänger&quot;... aber hey, man läuft im hochalpinen Gelände! Immer höher, schneller und weiter. Warum muss man sich rechtfertigen, wenn man &quot;nur&quot; die Bambini-Marathon-Distanz läuft? Und teilweise fehlt Veranstaltern auch die Erfahrung und was macht man bei extremen Wetterumbrüchen? Klar, Topläufer sind oft nicht betroffen (die sind ja schnell im Ziel), aber die breite Masse, die diese Events finanziert und wegen denen dieses Events erst stattfinden können, auf DIE sollte man achten und nicht mit falschen Vorstellungen anlocken.... Ich bin gespannt,  wo das noch hinführt.....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Toller Bericht und du hast so Recht. Erst gestern haben wir darüber diskutiert, dass es ein wahnsinnig ist, wenn ein Basetrail für Anfänger angepriesen wird. Es handelt sich immer noch und einen knappen Marathon in den Bergen,  was viele wirklich unterschätzen&#8230;. von einem namenhaften Magazin wurde letztes Jahr der Berglauf auf die Zugspitze ebenfalls runtergespielt &#8222;für Anfänger&#8220;&#8230; aber hey, man läuft im hochalpinen Gelände! Immer höher, schneller und weiter. Warum muss man sich rechtfertigen, wenn man &#8222;nur&#8220; die Bambini-Marathon-Distanz läuft? Und teilweise fehlt Veranstaltern auch die Erfahrung und was macht man bei extremen Wetterumbrüchen? Klar, Topläufer sind oft nicht betroffen (die sind ja schnell im Ziel), aber die breite Masse, die diese Events finanziert und wegen denen dieses Events erst stattfinden können, auf DIE sollte man achten und nicht mit falschen Vorstellungen anlocken&#8230;. Ich bin gespannt,  wo das noch hinführt&#8230;..</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Carsten		</title>
		<link>https://rockntrail.de/dnf-oder-warum-sich-das-trailrunning-aendert/#comment-103</link>

		<dc:creator><![CDATA[Carsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2016 06:57:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://rockntrail.de/dnf-oder-warum-sich-das-trailrunning-aendert/#comment-102&quot;&gt;Hendrik&lt;/a&gt;.

Es ist aber nicht nur eine lokales Problem. Ich will ja nicht die &quot;Quereinsteiger&quot; von den Trails haben. Wichtig ist vielmehr, den Quereinsteigern zu vermitteln, um was es wirklich beim Trailrunning geht. Und klar, gibt es den Wettkampfgedanken und auch welche, die hinten rumrennen. Aber alle haben ein gemeinsames Ziel. Das soll und muss der Auftrag sein. Und die Neulinge müssen mit Bedacht an die Herausforderungen herangeführt werden. Das ist hauptsächlich Aufgabe der Veranstalter, richtig über die Anforderungen aufzuklären.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://rockntrail.de/dnf-oder-warum-sich-das-trailrunning-aendert/#comment-102">Hendrik</a>.</p>
<p>Es ist aber nicht nur eine lokales Problem. Ich will ja nicht die &#8222;Quereinsteiger&#8220; von den Trails haben. Wichtig ist vielmehr, den Quereinsteigern zu vermitteln, um was es wirklich beim Trailrunning geht. Und klar, gibt es den Wettkampfgedanken und auch welche, die hinten rumrennen. Aber alle haben ein gemeinsames Ziel. Das soll und muss der Auftrag sein. Und die Neulinge müssen mit Bedacht an die Herausforderungen herangeführt werden. Das ist hauptsächlich Aufgabe der Veranstalter, richtig über die Anforderungen aufzuklären.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hendrik		</title>
		<link>https://rockntrail.de/dnf-oder-warum-sich-das-trailrunning-aendert/#comment-102</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hendrik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2016 06:49:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wahre Worte, Carsten. So ganz neu ist das Phänomen aber nicht. Beim TAR vor drei Jahren waren nach zwei Etappen schon gefühlt 30% der Teams ausgestiegen - und das bei besten Wetterbedingungen! Klar haben die Veranstalter eine Verantwortung, aber solche Beispiele zeigen doch, dass es vor allem der einzelne Läufer ist, der sein Verhalten (und seine Bergerfahrung, seinen Fitnesszustand etc) in Frage stellen sollte. Dass  Veranstalter mit Hochglanzbildern für ihr Produkt werben, kann man ihnen  kaum verübeln. Das &quot;Höher-Schneller-Weiter&quot;  ist mE das eigentliche Problem. Wo früher noch ein Straßenmarathon reichte, um die Kollegen zu beeindrucken, muss es heute eben die Alpenüberquerung oder eine Mont Blanc Umrundung sein, am besten nonstop. Alles andere ist Kindergeburtstag. Genau diese Einstellung ist leider bei einem Teil der Läufer zu beobachten - erstaunlicherweise vermehrt bei denen, die eher  hinten im Feld landen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahre Worte, Carsten. So ganz neu ist das Phänomen aber nicht. Beim TAR vor drei Jahren waren nach zwei Etappen schon gefühlt 30% der Teams ausgestiegen &#8211; und das bei besten Wetterbedingungen! Klar haben die Veranstalter eine Verantwortung, aber solche Beispiele zeigen doch, dass es vor allem der einzelne Läufer ist, der sein Verhalten (und seine Bergerfahrung, seinen Fitnesszustand etc) in Frage stellen sollte. Dass  Veranstalter mit Hochglanzbildern für ihr Produkt werben, kann man ihnen  kaum verübeln. Das &#8222;Höher-Schneller-Weiter&#8220;  ist mE das eigentliche Problem. Wo früher noch ein Straßenmarathon reichte, um die Kollegen zu beeindrucken, muss es heute eben die Alpenüberquerung oder eine Mont Blanc Umrundung sein, am besten nonstop. Alles andere ist Kindergeburtstag. Genau diese Einstellung ist leider bei einem Teil der Läufer zu beobachten &#8211; erstaunlicherweise vermehrt bei denen, die eher  hinten im Feld landen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Markus		</title>
		<link>https://rockntrail.de/dnf-oder-warum-sich-das-trailrunning-aendert/#comment-101</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2016 05:50:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Interessante Denkweise deinerseits.  Und ein toller Artikel. 
Ja,  wenn ich teilweise sehe welche Produkte auf den Markt kommen und einem scheinbar sagen damit bist du Halbprofi und schaffst alles dann melde ich mich auch an.  Und hey,  wenn 80,100 oder wieviele Kilometer auch immer angeboten werden warum soll ich dann auf 25 Kilometer starten?  So denken viele und teilweise verständlich.  Wenn man eben vernünftig vorbereitet ist.  Und dazu gehört neben viel Laufrrfahung eben auch das Wissen über das Gelände.  Und das geht nur über Training und Wettkämpfe.  Abrr wer da gleich alles will hat verloren.  Meistens zumindest... Und hoffentlich nicht seine Gesundheit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Denkweise deinerseits.  Und ein toller Artikel.<br />
Ja,  wenn ich teilweise sehe welche Produkte auf den Markt kommen und einem scheinbar sagen damit bist du Halbprofi und schaffst alles dann melde ich mich auch an.  Und hey,  wenn 80,100 oder wieviele Kilometer auch immer angeboten werden warum soll ich dann auf 25 Kilometer starten?  So denken viele und teilweise verständlich.  Wenn man eben vernünftig vorbereitet ist.  Und dazu gehört neben viel Laufrrfahung eben auch das Wissen über das Gelände.  Und das geht nur über Training und Wettkämpfe.  Abrr wer da gleich alles will hat verloren.  Meistens zumindest&#8230; Und hoffentlich nicht seine Gesundheit</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: The Mountainman		</title>
		<link>https://rockntrail.de/dnf-oder-warum-sich-das-trailrunning-aendert/#comment-100</link>

		<dc:creator><![CDATA[The Mountainman]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2016 05:15:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meine Worte.
Deshalb haben wir schon vor zwei Jahren den Mountainman &quot;back to the roots&quot; geführt. Überzeugt euch aber selber:
https://www.themountainman.ch/#!deutsch/cgvb]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Worte.<br />
Deshalb haben wir schon vor zwei Jahren den Mountainman &#8222;back to the roots&#8220; geführt. Überzeugt euch aber selber:<br />
<a href="https://www.themountainman.ch/#!deutsch/cgvb" rel="nofollow ugc">https://www.themountainman.ch/#!deutsch/cgvb</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wiesel		</title>
		<link>https://rockntrail.de/dnf-oder-warum-sich-das-trailrunning-aendert/#comment-99</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wiesel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 21:42:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Top Artikel. Da ist viel Wahres dran.

Ich würde mich der Meinung anschließen, dass gerade bei den Trailläufen mit Distanzen über Marathon ähnlich wie beim UTMB Qualifikationspunkte für eine Teilnahme gesammelt werden sollten. Dann wäre eine entsprechende Vorbereitung und Erfahrung sichergestellt ABER der Veranstalter hätte auch deutlich weniger Teilnehmer am Start. Das wird das Problem sein. Das immer härter, weiter, höher bedeutet im Umkehrschluss nur, dass eben mehr gegangen wird, mehr Läufer aussteigen, die Cut-Off-Zeiten verlängert werden, ....

Ich würde mich als Traileinsteiger bezeichnen. Habe nach vielen Jahren Marathonlaufen die letzten 3 Jahre ein paar kurze Rennen bis 33 Kilometer im Gelände gemacht und dann dieses Jahr das erste Mal den Basetrail XL beim Zugspitz Ultratrail und fand das da schon einige wirklich harte Abschnitte insbesondere bei den Downhills dabei waren. Klar hat das Wetter es nicht einfacher gemacht (wobei das bei den 39 km meinem Empfinden nach noch ging) aber manche Abschnitte kann man als Freizeitsportler nicht wirklich rennen. Ich laufe gerne in der Natur. Laufe gerne in anspruchsvollem Gelände. Laufe gerne Singletrails und freue mich über die kurzen Distanzen. Diese müssen gar nicht ultratechnisch sondern vor allem &quot;laufbar&quot; sein. Oft werden diese bei der Folgeauflage dann direkt verlängert. Das ist schade.

Mit laufenden Grüßen Wiesel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Top Artikel. Da ist viel Wahres dran.</p>
<p>Ich würde mich der Meinung anschließen, dass gerade bei den Trailläufen mit Distanzen über Marathon ähnlich wie beim UTMB Qualifikationspunkte für eine Teilnahme gesammelt werden sollten. Dann wäre eine entsprechende Vorbereitung und Erfahrung sichergestellt ABER der Veranstalter hätte auch deutlich weniger Teilnehmer am Start. Das wird das Problem sein. Das immer härter, weiter, höher bedeutet im Umkehrschluss nur, dass eben mehr gegangen wird, mehr Läufer aussteigen, die Cut-Off-Zeiten verlängert werden, &#8230;.</p>
<p>Ich würde mich als Traileinsteiger bezeichnen. Habe nach vielen Jahren Marathonlaufen die letzten 3 Jahre ein paar kurze Rennen bis 33 Kilometer im Gelände gemacht und dann dieses Jahr das erste Mal den Basetrail XL beim Zugspitz Ultratrail und fand das da schon einige wirklich harte Abschnitte insbesondere bei den Downhills dabei waren. Klar hat das Wetter es nicht einfacher gemacht (wobei das bei den 39 km meinem Empfinden nach noch ging) aber manche Abschnitte kann man als Freizeitsportler nicht wirklich rennen. Ich laufe gerne in der Natur. Laufe gerne in anspruchsvollem Gelände. Laufe gerne Singletrails und freue mich über die kurzen Distanzen. Diese müssen gar nicht ultratechnisch sondern vor allem &#8222;laufbar&#8220; sein. Oft werden diese bei der Folgeauflage dann direkt verlängert. Das ist schade.</p>
<p>Mit laufenden Grüßen Wiesel</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ultra-Habicht		</title>
		<link>https://rockntrail.de/dnf-oder-warum-sich-das-trailrunning-aendert/#comment-98</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ultra-Habicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 21:40:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich denke, man kann das Thema auch entspannt angehen. Schafft nicht die Nachfrage das Produkt? Es scheint also einen Bedarf an überlangen Läufen zu geben und die Entwicklung geht ja nicht nur Richtung 100k-Trails in den Alpen, sondern auch in Richtung + 200k-Trails in den Mittelgebirgen. Kein Weitwanderweg mehr ohne Ultra-Trail-Veranstaltung. Ob die dann gelaufen, gewandert oder gestolpert werden, das muss jeder für sich selbst entscheiden. Und wer für sein stolperndes-DNF-Erlebnis bereit ist, mehrere hundert Euros hinzublättern (Startgeld, Anreise, Übernachtung, Eigenverpflegung usw.), der darf das von mir aus gerne tun. 

Genauso liegt es in meiner Entscheidung, ob ich mich zum Teil der Menge machen will oder nicht. Nur weil ich so ein Ding laufend oder gar in halbwegs anständiger Art und Weise bewältigen kann, habe ich noch lange kein Alleinstellungsrecht für meinen alpinen Ultra. 

Ich denke, ich werde den Hype überstehen und dann wieder ruhigeren Zeiten entgegensehen, sollte er nicht enden, dann werde ich auch in Zukunft eine Nische finden, innerhalb derer ich mich wohlfühle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, man kann das Thema auch entspannt angehen. Schafft nicht die Nachfrage das Produkt? Es scheint also einen Bedarf an überlangen Läufen zu geben und die Entwicklung geht ja nicht nur Richtung 100k-Trails in den Alpen, sondern auch in Richtung + 200k-Trails in den Mittelgebirgen. Kein Weitwanderweg mehr ohne Ultra-Trail-Veranstaltung. Ob die dann gelaufen, gewandert oder gestolpert werden, das muss jeder für sich selbst entscheiden. Und wer für sein stolperndes-DNF-Erlebnis bereit ist, mehrere hundert Euros hinzublättern (Startgeld, Anreise, Übernachtung, Eigenverpflegung usw.), der darf das von mir aus gerne tun. </p>
<p>Genauso liegt es in meiner Entscheidung, ob ich mich zum Teil der Menge machen will oder nicht. Nur weil ich so ein Ding laufend oder gar in halbwegs anständiger Art und Weise bewältigen kann, habe ich noch lange kein Alleinstellungsrecht für meinen alpinen Ultra. </p>
<p>Ich denke, ich werde den Hype überstehen und dann wieder ruhigeren Zeiten entgegensehen, sollte er nicht enden, dann werde ich auch in Zukunft eine Nische finden, innerhalb derer ich mich wohlfühle.</p>
]]></content:encoded>
		
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